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Ingolstadt Panorama

Immobilien in Ingolstadt und München im Vergleich

Die Immobilienpreise in Ingolstadt und München unterscheiden sich erheblich. Die bayerische Landeshauptstadt ist nach wie vor der Spitzenreiter in Deutschland, auch wenn Metropolen wie Frankfurt und Berlin rasant aufholen und hier prozentual höhere Preissteigerungen zu verzeichnen sind. In Ingolstadt sind die Preise wie überall in Bayern vergleichsweise hoch, sie liegen aber deutlich unter denen von München.

Durchschnittliche Kaufpreise in Ingolstadt und München

Wer in Ingolstadt aktuell eine Wohnung verkaufen will, kann mit folgenden durchschnittlichen Quadratmeterpreisen rechnen:

  • bis 30 m²: 4.951,18 €
  • bis 60 m²: 4.563,44 €
  • bis 100 m²: 4.505,78 €

Bei einem Hausverkauf in Ingolstadt liegt der aktuelle durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 4.676,81 €.

In München kosten Wohnungen pro Quadratmeter:

  • bis 30 m²: 8.325,05 €
  • bis 60 m²: 8.016,53 €
  • bis 100 m²: 8.478,24 €

Für Häuser werden bei einem Kauf aktuell in München durchschnittlich 8.305,93 €/m² verlangt. Die Kaufpreise in München liegen mithin um fast 100 % über denen von Ingolstadt. Ein Haus kaufen in Ingolstadt kann immer noch eine lohnenswerte Investition sein, weil weitere Preissteigerungen zu erwarten sind, während sich der Markt in München langsam abkühlt. Bei den Mieten ist der Unterschied zwischen den beiden Städten nicht ganz so groß.

Eine Wohnung mieten in Ingolstadt kostet aktuell durchschnittlich 12,44 €/m². Ingolstadt-West ist das günstigste Stadtviertel mit durchschnittlichen Mietpreisen von 10,97 €/m², während in Nordost 13,57 €/m² gezahlt werden. In München verlangen Vermieter durchschnittlich für eine Wohnung 20,20 €/m².

Grundstückspreise im Vergleich

Wer in München oder Ingolstadt ein Grundstück kaufen möchte, muss sich die Preise im Detail – sprich in einzelnen Stadtteilen – anschauen. Der Pauschalvergleich bringt nicht viel, weil es enorme Preisspannen innerhalb einer Stadt gibt. So kosten Grundstücke in München im Frühjahr 2019 zwischen 85 bis 808 €/m², in Ingolstadt sind es 619 bis 1.000 €/m². Besonders die hohe Preisspanne in München ist erstaunlich, aber Realität. Ebenso erstaunlich ist es, dass die obere Preisgrenze in Ingolstadt höher liegt als in München.

Das liegt daran, dass Ingolstadt aktuell eine stark wachsende Stadt ist. Sie gehört zu den kleinen Großstädten (etwas über 138.000 Einwohner), die derzeit das attraktivste Lebensumfeld bieten. Dementsprechend gibt es viele Interessenten, die sich dort ansiedeln und zunächst ein Grundstück kaufen möchten. Diejenigen, die eine Wohnung mieten in Ingolstadt, orientieren sich dabei am Ranking der beliebtesten Stadtteile. Dieses sieht im Frühjahr 2019 wie folgt aus:

  • Haunwöhr
  • Zuchering
  • Friedrichshofen
  • Gerolfing
  • Etting
  • Oberhaunstadt

Natürlich orientieren sich auch Interessenten an diesem Ranking, die ein Haus kaufen in Ingolstadt. Dabei müssen die beliebtesten Stadtteile nicht unbedingt die höchsten Immobilienpreise aufweisen, weil diese wiederum stark von der Lage – insbesondere von der Nähe zum Stadtkern – abhängen.

Wer interessiert sich für Immobilien in Ingolstadt?

Diejenigen, die ein Haus in Ingolstadt kaufen, möchten entweder in der schönen Stadt leben oder betrachten die Immobilie als sichere Kapitalanlage. Das sehen natürlich auch die Immobilienbesitzer von Ingolstadt so, die aktuell daher nicht ohne Not an den Hausverkauf denken. Es gibt derzeit in Ingolstadt rund 16.800 Eigenheime mit Wohnraum für nur eine Familie, teilweise sind es sehr schöne Wohngebäude.

Die Preise für die Immobilien steigen, doch natürlich gibt es auch einen Wegzug aus der Stadt. Im Jahr 2018 kehrten ihr 6.787 Personen den Rücken, weil sie sich beruflich oder privat anders orientierten. Das ändert nichts daran, dass Ingolstadt zu den attraktivsten kleinen Großstädten in Bayern und ganz Deutschland gehört.

Wer kein Haus findet – trotz der Neubaumaßnahmen (314 neue Wohnhäuser im Jahr 2018) –, kann nur eine Wohnung mieten in Ingolstadt oder muss Immobilienbesitzer finden, die in Ingolstadt eine Wohnung verkaufen, um auf diese Weise Eigentum zu erwerben.

Das Interesse daran ist zweifellos sehr hoch, weil man in Ingolstadt wirklich beste Lebensbedingungen vorfindet. Die Stadt liegt in der öffentlichen Wahrnehmung im Schatten der Metropole München, höchstens mit Audi assoziieren wir sie sofort. Natürlich ist der Automobilhersteller als Arbeitgeber enorm wichtig, aber Ingolstadt hat noch weitaus mehr zu bieten.

Im Herzen Bayerns und an der Donau sowie der A9 (Nord-Süd-Achse) gelegen ist unter anderem attraktiv wegen der Nähe inklusive ausgezeichneter Verkehrsanbindung zu München und Nürnberg (unter anderem über die A9).

Dementsprechend gibt es viele Pendler, die in Ingolstadt arbeiten, sich aber durchaus auch für Häuser und Wohnung in der Stadt interessieren, und zwar gleichermaßen zum Kauf und zur Miete.

Das Pendeln ist nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit der Bahn recht einfach, Ingolstadt hat gleich zwei Bahnhöfe. Doch niemand pendelt gern, lieber würden die Berufstätigen in der Stadt wohnen. Daher ist das Interesse am Ingolstädter Immobilienmarkt sehr hoch.

Sogar Münchner, die von den enormen Haus- und Wohnungspreisen in ihrer Stadt erschlagen sind, interessieren sich für Ingolstadt.

Leben in Ingolstadt

Trotz der enormen Bedeutung von Audi und anderen Großbetrieben ist Ingolstadt keinesfalls eine reine Industriestadt. Es gibt einen wunderschönen historischen Stadtkern mit Fußgängerzone, wichtige Sehenswürdigkeiten sind unter anderem der Münster und das Schloss.

Im Stadtzentrum finden sich zahlreiche Bars, Cafés und natürlich Einkaufsmöglichkeiten. In Ingolstadt gibt es zwei Hochschulen, Studenten erobern die Stadt, schauen freilich auch nach den günstigsten Wohnungen, die dadurch schnell vergeben sind.

Sie beleben die Fußgängerzone auch nachts, außerdem interessieren sie sich genauso wie die Touristen und natürlich die alteingesessenen Ingolstädter für das Ingolstadt Village, ein höchst interessantes Designer-Outlet etwas außerhalb der Stadt. Die Fußgängerzone wiederum verbindet die wichtigsten Punkte, beginnend beim Schloss bis hin zum Ingolstädter Münster.

Wer sie entlangschlendert, kann nicht nur shoppen oder in ein Café einkehren, sondern auch die restaurierte mittelalterliche, barocke und spätgotische Architektur bewundern. Bei gutem Wetter gibt es hier ein regelrechtes Gedränge, Besucher weichen dann in Gassen nebenan aus, in denen kleine private Geschäfte und Bäckereien auf Kundschaft warten. Sehr schöne Stellen in der Stadt sind diese:

 

  • Kupferstraße: Hier steht das Fleißerhaus, benannt nach der Autorin Marieluise Fleißer. Die Jugend trifft sich gern in der Kupferstraße und feiert hier.

 

  • Asamkirche: Die barocke Kirche beeindruckt vor allem mit ihrem pompösen Deckenfresko. Dieses verändert sich je nach Standpunkt und damit Blickwinkel des Betrachters – ein Effekt, den Touristen regelmäßig staunend bewundern.

 

  • Theater Ingolstadt: Der Altneubau aus den 1960er Jahren repräsentiert den architektonischen Brutalismus jener Zeit, in der um jeden Preis gebaut werden musste.

 

  • Restaurant The Golden: Tagsüber servieren die Inhaber Bioburger, abends verwandeln sie die Lokalität in eine Bar mit Großstadtflair. Die Einrichtung ist minimalistisch und gleichwohl gemütlich, im kleinen Hinterhof steht ein Fotoautomat. Im Sommer nehmen die Gäste auf der Straße von dem Restaurant Platz.

 

  • Liebfrauenmünster: Am Ende der Kupferstraße liegt der gotische Kirchenbau (Bauzeit 1425 – 1525) des Liebfrauenmünsters mit den beiden unvollendeten Türmen. Sie sollten einst 86 Meter hoch werden, doch die damaligen Bauherren brachten es nur auf 69 und 62 Meter – dabei blieb es bis heute. Diese Geschichte wird als Kuriosum gern erzählt.

 

  • Kreuztor: Dieses Tor ist das Ingolstädter Wahrzeichen. Es schließt den Befestigungsring um die Innenstadt ab, der im 14. Jahrhundert entstanden war. Der Architekt des Kreuztors aus Ziegeln ist leider unbekannt. Auch weist es Gestaltungselemente wie einen Halbmond auf, über deren Bedeutung die Experten bis heute rätseln.

 

  • Plattenladen in Ingolstadt: Unweit des Kreuztors hat in der Kreuzstraße ein Unternehmer mutig den aufkommenden Vinylboom genutzt und ein Geschäft für Schallplatten eröffnet, die sich gerade bei jungen Leuten wieder eines erstaunlichen Zuspruchs erfreuen. Sogar moderne Musiker bringen neuerdings ihre Songs (auch) auf Vinyl heraus.

 

  • Dementsprechend ist das Geschäft seit 2016 ein Treffpunkt aller Generationen, der interessierten Jugend ebenso wie der Nostalgiker ab 50+, die hier nach Oldies kramen oder auch Plattenspieler, Lautsprecher, Verstärker und Zubehör vom Klang-Spezialisten „Mach One Classics“ kaufen.

 

  • Neues Schloss: Das Neue Schloss Ingolstadt begrenzt die Innenstadt im Osten. Es entstand schon im 15. Jahrhundert und ersetzte damals das Alte Schloss, den sogenannten Herzogkasten. Seinen Namen hat es behalten, obgleich es inzwischen über ein halbes Jahrtausend alt ist. Das Ingolstädter Polizeimuseum und das Bayerische Armeemuseum sind hier untergebracht. Der Innenhof bietet eine herrliche Kulisse für dort aufgestellte Kanonen, gleichzeitig ist er ein Kräutergarten. Die Kräuter darf jedermann pflücken.

 

  • Paradeplatz: Vom Neuen Schloss aus führt eine Brücke über den Verteidigungsgraben hin zum Paradeplatz. Hier werden Oster- und Weihnachtsmärkte ausgerichtet, im Winter entsteht bei ausreichend tiefen Temperaturen eine temporäre Eislaufbahn. Die umliegenden Gebäude sind bunt verziert, hier ist unter anderem das bei allen Generationen beliebte Café Tagtraum zu finden. Gegenüber liegt das Café am Schloss, das den Third-Wave-Kaffee in Ingolstadt einführte. Das dritte bemerkenswerte Café ist District Five (Donaustraße), das einst als temporäres Projekt gegründet worden war und sich inzwischen ebenfalls fest etabliert hat.

 

  • Kavalier Dallwigk: In der Nachbarschaft des Neuen Schlosses wurde die alte Verteidigungsanlage Kavalier Dallwigk inklusive ihrer ehemaligen Geschützgießerei restauriert und nimmt ein Museum, ein Café, ein Gründerzentrum und eine Aussichtsplattform auf. Von dieser ergibt sich ein herrlicher Blick auf die klassizistische Architektur und die Donau.

 

  • Klenzepark mit Donaustrand: Leo von Klenze war einer der Ingolstädter Architekten, er schuf unter anderem als Teil der Festungsmauer das Reduit Tilly. Hier finden inzwischen Festivals und Konzerte statt. Der nach Klenze benannte weitläufige Park lädt zum Entspannen und Baden in der Donau ein. Auf dieser schwimmt eine ehemalige Bühne, die inzwischen mit Sand, Liegestühlen und Imbisswägen zur Badeinsel umfunktioniert wurde.

 

  • Rosengasse: Ein Ort zum Feiern ist die Rosengasse, dort hat in der Hausnummer 2 eine gleichnamige Bar aufgemacht, die gar nicht so einfach zu finden ist. Die Suche lohnt sich aber, denn in ihrem Innenhof finden Konzerte statt. Die Inneneinrichtung der Bar ist auf charmante Weise äußerst rustikal.

 

  • Sommerurlaub an Ingolstädter Seen: Um die Stadt herum gibt es so viele Seen, dass hier ein echter Sommerurlaub möglich ist.

Leben in München

Wer nun Immobilienpreise von Ingolstadt und München vergleicht, muss sich angesichts der enormen Unterschiede auch die Lebensqualität in München anschauen. Dort ist das Leben zweifellos teuer, doch gleichzeitig so reizvoll, dass diejenigen, die es sich leisten können, die Kosten durchaus verschmerzen.

Es gibt Menschen, die behaupten, jedermann müsse einmal in seinem Leben wenigstens kurzzeitig in München gelebt haben. Es gibt viele gute Gründe, die für die Stadt sprechen: Sie fangen schon beim Wetter an und reichen mindestens bis zu den interessanten Museen.

 

  • Münchner Wetter: Die Durchschnittstemperatur in München liegt im Jahresvergleich nur unwesentlich über der nördlicherer deutscher Großstädte, doch die Sonne scheint einfach viel öfter. Das ZDF hat dazu eine Studie durchführen lassen und pro Jahr durchschnittlich 1.756 Sonnenstunden ermittelt – 2018 waren es über 2.000. München ist damit deutscher Spitzenreiter. Zum Vergleich: In Ingolstadt gibt es jährlich 1.672 Sonnenstunden, in Suhl nur 1.436. Bei schönem Wetter heißt das typische Programm Englischer Garten, Isar, Flaucher, Eisbach und Westpark. Münchner schauen aber auch manchmal einfach nur von ihrem Balkon aus hinauf zum weißblauen Himmel. Nicht einmal Regen schadet der Stadt, denn dazu ist sie einfach zu schön.

 

  • Münchner Kleinkunstbühnen: Kabarett wird in München großgeschrieben, die Stadt gilt als Hochburg der Kleinkunstszene. Die Tradition ist über hundert Jahre alt und hat sich parallel zur Szene in Berlin und Leipzig entwickelt. In den traditionellen deutschen Kabarettzentren wandelt sich beständig das Angebot, Stile wechseln, Experimentierfreude ist das Maß aller Dinge. Das zieht Künstler aus dem ganzen Land an. Schon Liesl Karlstadt und Karl Valentin entwickelten ihren Esprit in München, Klaus und Erika Mann gründeten hier ihre „Pfeffermühle“, 1956 folgten ihnen Dieter Hildebrandt und Sammy Drechsel mit der legendären Lach- und Schießgesellschaft. Hotspots sind die Alte Utting und das Theater im Fraunhofer, doch Münchner Kleinkunst findet auch in zahllosen unscheinbaren Kneipen auf höchstem Niveau statt.

 

  • Baden, Flaucher, Grillen an der Isar: Einst war die Isar ein wilder Fluss, doch die Münchner bauten sie ab den 1850er Jahren systematisch aus. Sie befestigten die Ufer und zwangen den Fluss in sein heutiges kanalartiges Korsett, um 1900 erhöhten sie den Zwang sogar nochmals. Damals wurden in München Wasserkraftwerke an der Isar errichtet. Das schmälerte zwar ihren ursprünglichen Charakter, doch sie blieb beliebt. Schließlich setzte nach 1980 ein Umdenken ein, ab 2000 begann die Stadt schließlich mit der Renaturierung für 35 Millionen Euro.

Der Fluss hat heute ab der südlichen Isar (Großhesseloher Brücke) bis unterhalb der Maximiliansbrücke (Zusammenfluss der beiden Arme) wieder seinen ursprünglichen Zustand. Baden darf man seit 2011 wieder in der Isar, aber nur an bestimmten Stellen wie zwischen Oberföhringer Wehr und Max-Joseph-Brücke (Achtung: mit 200 m Mindestabstand zur Brücke und zum Wehr und nur auf der Isar-Ostseite). Auch zwischen südlicher Stadtgrenze und Flaucher sowie zwischen Braunauer Eisenbahnbrücke und Flaucher ist heutzutage Baden in der Isar erlaubt.

 

  • Pizzabäcker von München: Die Münchner Pizza – das ist wirklich ein Ereignis – schmeckt wie die in Italien. Es ist der Geschmack der Pizza aus Rom oder Neapel, nicht der einer norditalienischen Variante („Pizza Wurstel“). Die Münchner Pizza hat einen hauchdünnen und knusprigen Boden, sie ist mit frischen Tomaten und Mozzarella belegt. Analogkäse ist tabu! Natürlich gehört frisches Basilikum dazu. Ein Favorit unter den Münchner Pizzerien ist das Riva in Schwabing an der Münchner Freiheit, doch zu empfehlen sind auch das H’Ugo’s in der Innenstadt am Promenadeplatz, die L’Osteria (Lenbachhaus) und L’Angolo della Pizza mit der besten Holzofenpizza in Haidhausen oder vielleicht auch ganz München.

 

  • Glyptothek mit dem Faun: Der schönste Mann auf der ganzen Welt ist nach Meinung der Münchner Frauen dieser barberinische Faun, der immerhin schon 2.200 Jahre auf dem Buckel hat, was man kaum glauben mag. Er wurde in Rom in stark zerstörtem Zustand im 17. Jahrhundert gefunden, dort hatte er in der Engelsburg die Jahrtausende überdauert. Bernini restaurierte ihn und stellt ihn in seinem Palast aus, der bayerische König kaufte 1810 die Figur und schaffte sie in die Münchner Glyptothek. Dort räkelt sich halb liegen und halb sitzend seither der wunderschöne Faun in unglaublicher Freizügigkeit, welche die Besucher immer wieder frappiert.

 

  • Kinos in München: Die bayerische Landeshauptstadt ist auch eine Filmstadt. Der Bayerische Hof richtet den deutschen Filmball aus, am Geiselgasteig liegt die Bavaria Filmstadt. Natürlich gibt es in der Filmstadt jede Menge Kinos, über 50 an der Zahl, die alles zeigen, was international gerade angesagt ist. Auch Außenseiter bekommen ihre Chance, so etwa französische Kunstfilme auf Französisch im Theatiner (Odeonsplatz). Wer amerikanische Blockbuster mag, kann sie sich im Original in der Startwoche anschauen, das Cinema (Maxvorstadt) zeigt sie. Arthaus gibt es im Monopol (Studio Isabella, Neues Rottmann), OV-Briten in den Haidhausener Museum-Lichtspielen. Auf riesigen Leinwänden laufen deutsche Filme in der Astor-Filmlounge (Arri, Maxvorstadt), Independent schauen sich Enthusiasten auf Sitzsäcken statt Kinosesseln im Neuhausener Neuen Maxim an. Das Filmtheater Sendlinger Tor bringt Mainstream und seit seiner Restaurierung auch richtig viel Atmosphäre mit.

Unser Fazit über Immobilienpreise in Ingolstadt und München

Beide Städte sind schön, doch München ist teurer. Kosmopoliten werden das überbordende Angebot lieben, doch diese Stadt muss man sich angesichts der Immobilienpreise auch leisten können.